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Nationalpark |
Der Nationalpark in Zahlen |
Gründung |
1986 |
Abgrenzung : |
Watten, Salzwiesen und Dünen vor der Niedersächsischen Küste zwischen Campen (Emden) im Westen und Cuxhaven im Osten einschließlich der vorgelagerten Inseln, Platen und Sandbänke. |
Fläche : |
2.400 Quadratkilometer, davon |
Vogelschutzgebiete : |
36% der Ruhezone |
Robbenschutzgebiete : |
25% der Ruhezone |
weitere Auszeichnungen : |
+Feuchtgebiet internationaler Bedeutung (Ramsar-Konvention)
seit 1976 |
Verwaltung, Betreuung |
+ Nationalparkverwaltung in Wilhelmshaven |
Betreuung und Überwachung |
+Landschaftswarte (in Zusammenarbeit mit den
Landkreisen) |
Der Lebensraum Wattenmeer findet sich in dieser Form kein zweites Mal wie an der Deutschen Nordseeküste, wo folgende Faktoren zusammentreffen: |
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Die Gezeiten, die die das Wattenmeer periodisch überfluten und trockenfallen lassen |
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die vorgelagerten Inseln und Strandwälle wirken als natürliche Wellenbrecher |
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der flach geneigte, nur bis zu 10 Meter tiefe Meeresboden |
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das feine Bodenmaterial (Sedimente), das aus Nordsee und Flußmündungen herantransportiert wird und sich in beruhigten Wasserbereichen gut ablagern kann |
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das gemäßigte Klima begünstigt die Entwicklung der Tier- und Pflanzenwelt |
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Alle Informationen entstammen diversen Publikationen der Nationalparkverwaltung
Niedersächsisches Wattenmeer.
Die Veröffentlichung auf diesen Seiten erfolgt mit freundlicher Genehmigung
der Nationalparkverwaltung.